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Glücksmomente für todkranke Kinder dank Virtual Reality

Zürich, Hauptbahnhof

03.09.2019, 16:13 - 16:39

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Bühne

Bildung

digitalswitzerland

Wenn der 17-jährige Kevin die VR-Brille anzieht, vergisst er für einen Moment all seine Leiden und schwebt schwerelos durch die Raumstation ISS. Der Dok-Film «Child oft he Earth» des in Los Angeles lebenden Schweizer Regisseurs Claudio Fäh zeigt auf berührende Weise, wie Virtual Reality einem todkranken Teenager das Leben ein bisschen erleichtern kann. Zu Kevins Geschichte ist Claudio Fäh durch seine Frau, die Palliativmedizinerin Dr. Martina Meier gekommen. Auf der Bühne im HB erzählen die beiden wie das Projekt zustande gekommen ist. Der dritte Gast der Talkrunde ist Dr. Andreas Meyer, Chefarzt des Rehabilitätszentrums des Universitäts Kinderspital Zürich. Er wird erläutern, wie die Situation in der Schweiz ist und wie Virtual Reality hier eingesetzt wird.