Digitaltag Blog

Auf unserem Blog finden Sie Interessantes, Nützliches aber auch Unterhaltsames rund um die Digitalisierung. Die Blogposts stammen von verschiedenen Partnern des Digitaltages 2018. Sie zeigen ganz unterschiedliche Aspekte der Digitalisierung. Viel Spass!

27. November 2018, Jessica Bischof, SWISS

Wie Digitalisierung hilft, Ihr Handgepäck zu verstauen

Sind Sie schon einmal in einer langen Schlange vor dem Check-in-Schalter am Flughafen gestanden oder hatten Schwierigkeiten Ihr Handgepäck in einem Gepäckfach in der Kabine zu verstauen? Das muss nicht sein. Dank neuer Technologien könnten solche Engpässe künftig vorausgesagt und umgangen werden. Die Lösung heisst «Predictive Analytics». In der Lufthansa Group werden diese Art von Voraussagen schon fleissig umgesetzt.

weiterlesen

13. September 2018, Tanja Kammermann, Swisscom

Ein Tag im Leben von Nicolas Altenberger

Wie sieht das Leben eines mobilen Menschen 2030 aus? Hier präsentieren wir zwei nicht unmögliche Szenarien.

Szenario 1: Die Strassen gehören selbstfahrenden Autos

Nicolas Altenberger ist 35 Jahre alt und wohnt in der Agglomeration von Zürich, vielleicht in Bassersdorf. Heute muss er zu einem Kunden ins toggenburgische Ebnat-Kappel. Er checkt via App, ob sein bevorzugtes Pool-Auto verfügbar ist.

weiterlesen

01 November 2018, Matthias Meyer, Google Schweiz

Selbst entscheiden, welche Informationen bei Google geteilt werden

Sicherheit im Internet wird von den Nutzern unterschiedlich eingeschätzt. Wer den Überblick haben möchte, kann im Google Konto einstellen, welche Informationen dem Dienst überlassen werden. Mitentwickelt hat das Tool der Datenschutz-Experte Stephan Micklitz.

 

Manchmal, wenn Stephan Micklitz auf einer Geburtstagsfeier oder einem Sommerfest neue Leute kennenlernt, erlebt er, wie reserviert diese auf seinen Arbeitgeber reagieren.

weiterlesen

30 octobre 2018, Karin Mateu, Ernst & Young AG

Frauen blicken skeptischer in die Zukunft. Und Junge fordern mehr Staat.

Nichts bleibt wie es ist. Unsere Welt verändert sich rasend schnell. Das gilt auch für unseren Arbeitsalltag. Getrieben von Digitalisierung und demografischem Wandel, geprägt durch neue Denkweisen und Einstellungen, entstehen täglich neue Jobs, Arbeitsformen und Unternehmen. Es ist eine aufregende Zeit. Doch wie gehen wir Menschen damit um, wenn sich unsere Arbeit so massiv verändert? Was macht uns Angst und wo sehen wir Chancen? Ernst&Young hat bei Schweizerinnen und Schweizern nachgefragt –die Erkenntnisse der repräsentativen Umfrage sind überraschend.

 

Status Quo: 86 Prozent sind zufrieden

Es stimmt, wenn man sich am Montagmorgen im Tram oder im Zugabteil umsieht, kommt man zu einem anderen Schluss. Aber: Der Grossteil der Schweizerinnen und Schweizer ist mit seinem Job zufrieden (86 Prozent) und schätzt ihn auch als zukunftssicher ein (77 Prozent). In der Banken- und Versicherungsbranche sind die Beschäftigten sogar überdurchschnittlich zufrieden.

weiter lesen...

25. Oktober 2018, Marcel Kamm, Medienverantwortlicher Digitaltag

Schweizer Digitaltag: So geht Digitalisierung

Heute findet er nun endlich statt, der zweite Schweizer Digitaltag. Unter dem Motto «digital gemeinsam erleben» kann die Schweizer Bevölkerung mit vielfältigen Aktivitäten an über 12 Standorten in der ganzen Schweiz die Digitalisierung konkret erleben. Der Aktionstag bietet für jedes Alter und Interesse etwas und möchte die Chancen der Digitalisierung aufzeigen, ohne die Herausforderungen und offenen Fragen zu verschweigen. Über 70 Unternehmen und Organisationen sind beim Digitaltag dabei. Bundespräsident Alain Berset und Bundesrat Johann Schneider-Ammann übernehmen das Patronat und sind auch selber präsent, Bundesrat Ignazio Cassis unterstützt den Aktionstag ebenfalls.

 

Heute dreht sich in der Schweiz alles um die Digitalisierung. An über 12 Standorten werden verteilt über die ganze Schweiz unzählige Aktivitäten angeboten, um der Bevölkerung die Digitalisierung mit all ihren Facetten näher zu bringen.

 

weiter lesen...

24. Oktober 2018, Marcus di Laurenzio, responsable du projet Aviatar chez SWISS

Aviatar – le jumeau numérique

Nombreux sont ceux qui se méprennent sur le mot « Aviatar » lorsqu'ils l'entendent pour la première fois, évoquant généralement les êtres bleus du célèbre film « Avatar ». Même si ces deux termes ont la même origine, ils désignent des concepts bien différents. Alors qu'Avatar est un personnage virtuel, Aviatar est « la contraction d'aviation et d'Avatar et désigne en fait le jumeau numérique d'un avion », a expliqué Marcus di Laurenzio lors de notre entretien. Cela signifie que toutes les données et informations sur l'« état de santé » d'un avion sont numérisées sur une interface utilisateur.

 

Lesen Sie diesen Blogbeitrag auf Deutsch

 

Aviatar est un programme que l'on ouvre sur son ordinateur. Il ressemble à l'Apple Store et contient différentes applications que l'on peut télécharger selon les besoins. Chaque collaborateur a besoin d'informations différentes, et donc d'applications spécifiques.

 

weiter lesen...

23. Oktober 2018, Dr. Oliver Klaus, T-Systems Schweiz

Intelligente Mobilität der Zukunft

Vernetzte Parkplätze, personalisierte Mobilitätsangebote, intelligente Verkehrssteuerung oder das autonome Fahren sind nicht mehr nur Zukunftsmusik.

 

Rund 6 Millionen Schweizer nutzen ein Smartphone[1]: als Kommunikationsmedium, als Informationsmedium und immer öfter als persönlichen Assistenten. Nun gehen wir den nächsten Schritt und vernetzen die virtuelle mit der physischen Welt.

22. Oktober 2018, Laurent Le Diagon, Gfi Switzerland

How could we qualify artificial intelligence?

Artificial intelligence is not a recent topic as we think. This concept appeared during the 50s. In the 80's it led to the development of a significant portion of the algorithms that we rediscover today.

 

Artificial intelligence is characterized as the study of intelligent agents as devices perceiving their environment and offering measures maximizing their own chance of success to achieve a predefined goal.

 

weiter lesen...

20. Oktober 2018, Lena Schüpbach, Oliver Wimmer, eDays

Selber fahren oder gefahren werden? Autonome Fahrzeuge sind nicht zu stoppen

 

Eines ist klar: Die Digitalisierung ist nicht mehr aufzuhalten. Warum auch? Wer sich dieser Tatsache verschliesst, verliert den Anschluss. Das gilt selbstverständlich auch für die Automobilbranche. Technische Innovationen wie E-Mobilität und autonomes Fahren stellen die Branche vor neue Herausforderungen – bieten aber auch neue Chancen. Diesem Wandel stellte sich auch die Stadt Zürich, als sie im Juni 2018 Zürichs Strassen für das erste Schweizer Formel E-Rennen freigab. Da es dabei um mehr als Unterhaltung geht, wurde mit den eDays ein vielfältiges Rahmenprogramm angeboten. An einem dieser Anlässe im Vorfeld des Rennens, dem eDays Symposium, sprach Dr. Andrea Censi über die (nahe) Zukunft: selbstfahrende Autos.

 

Tatsächlich erleben wir bereits heute erste Anzeichen der Digitalisierung und Autonomisierung, wenn wir ein neueres Fahrzeug nutzen. Der Spurassistent warnt, wenn wir die Fahrbahn verlassen, und der Notbremsassistent verhindert Kollisionen.

 

weiter lesen...

19. Oktober 2018, Elefteria Xekalakis Matthys, Admeira

«Die TV-Werbung der Zukunft stärkt den Dialog»

Medien über verschiedene Kanäle und Geräte zu nutzen, ist für uns selbstverständlich geworden. Auch digitales Fernsehen gehört für viele von uns zum Alltag. Wir haben uns daran gewöhnt, dass TV auch «Videoinhalt» ist und wir diesen nach Bedarf abrufen können. Das heisst, dass wir die Möglichkeit haben, unser Programm bis zu einem gewissen Grad selber zu gestalten. Diese Früchte der Digitalisierung bereichern unseren TV-Konsum. Und: Sie eröffnen neue Möglichkeiten der TV-Werbung, die uns als Konsumenten relevante und nutzenstiftende Inhalte zukommen lassen.

Welche Rolle spielt das Fernsehen im grossen Medienmix?

Klassisches Fernsehen ist fester Bestandteil der allgemeinen Mediennutzung...

 

weiter lesen...

 

 

 

18. Oktober 2018, Christopher Nicholas - International Committee of the Red Cross

War at the front door: A virtual reality challenge inside urban conflict by the International Committee of the Red Cross

The International Committee of the Red Cross (ICRC) is constantly testing new ways to tell the stories of people trapped in and affected by war. Virtual and augmented reality allow to tell their stories in an even more compassionate way than before. With the first VR-applications in the form of The Right Choice and Enter the Room the ICRC is only scratching the surface of immersive storytelling. There is much more to come. 

 

When we think of virtual reality (VR) we think of science fiction. We think of places and realities that we would otherwise never be able to experience in the real world...

weiter lesen...

17. oktober 2018, Manuela Vetsch, Standortförderung Stadt St.Gallen

eSport als aufsteigende Sportdisziplin

 

Videospiele begeistern ganze Generationen und sind längst in der Mitte unserer Gesellschaft angekommen. Wer hat sie nicht - die Konsole oder den PC? Wer spielt damit nicht ab und an in einer pixelgenau gestalteten Welt oder misst sich in Wettkampfformaten mit mehr oder weniger ernstem Elan mit Gegnerinnen und Gegnern aus der ganzen Welt? Noch weniger im Mainstream angekommen ist hingegen die grosse Resonanz auf diese Wettkämpfe, welche teilweise auf höchstem Niveau betrieben werden. Wir geben hier einen kleinen Einblick in die Welt des modernen eSport.

 

Genauso wie bei anderen Sportarten gibt es im modernen eSport Ligen, Meisterschaften und Profi-Teams.

weiter lesen...

15. oktober 2018, Florian Nägele, Helvetia Chatbot Projektverantwortlicher

Velodiebstahl via Facebook Messenger melden

Die Digitalisierung sollte das Leben und unseren Alltag einfacher machen. Chatbots werden eine entscheidende Rolle dabei übernehmen. So können bei Versicherungen Velodiebstähle innerhalb weniger Sekunden via Facebook gemeldet und abgewickelt werden. Fast 10% aller Velodiebstähle werden zum Beispiel bei Helvetia inzwischen so verarbeitet. Helvetia Chatbot-Vater Florian Nägele erklärt, warum das erst der Anfang ist und warum er Innovationen am liebsten mit Start-ups angeht.

 

Maschinen übernehmen im Alltag immer mehr Aufgaben von uns Menschen. Ich bin überzeugt, das wird uns das Leben massiv erleichtern.

 

weiter lesen...

12. Oktober 2018, Sarah Stiefel Leiterin Digitale Kommunikation & Transformation SBB AG

Human is the next big thing

Was bedeutet der Mensch in der digitalen Transformation? Sarah Stiefel, Leiterin Digitale Kommunikation & Transformation bei den SBB, ist überzeugt, dass der digitale Wandel nur gelingt, wenn alle Anspruchsgruppen in den Prozess eingebunden sind. Bei der SBB hat sie deshalb den Menschen als Kernzielgruppe definiert. Denn digitaler Wandel heisst für sie in erster Linie: Menschen befähigen. Lesen Sie hier, wie eine Expertin aus einem grossen Unternehmen die Social Media beurteilt und einsetzt.

 

Boris Baldinger hat meine Kernaussage anlässlich des Social Media Gipfels #45 am 5. September 2018 treffend vertwittert:

weiter lesen...

10. oktober 2018, Lara Brunner, Helsana

Roboter im Gesundheitswesen

 

Roboter werden vermehrt nicht nur in der Industrie sondern auch im Gesundheitswesen eingesetzt. Avatar Nao übernimmt zum Beispiel den Schulbesuch für Kinder, die wegen Krankheit länger ausfallen.

 

In der Industrie sind Roboter schon länger im Einsatz. Im Gesundheitswesen müssen sie jedoch andere Voraussetzungen erfüllen, etwa mit Menschen interagieren und sich an veränderte Bedingungen anpassen.

weiter lesen...

08. Oktober 2018, Yves Froppier, Gfi Switzerland

Le patient et sa maladie via le digital

Pour Jean-François Penciolelli Directeur du secteur public chez Gfi Informatique et Julian Rioche Doctorant les patients deviennent, grâce au digital, les acteurs de leur santé et leur relation avec les professionnels de la santé évolue.

 

Les mutations de l’économie et l’émergence d’Internet ont profondément transformé les différents domaines et disciplines du milieu sanitaire. 

weiter lesen...

05. Oktober 2018, Manuela Vetsch, Stadt St. Gallen Standortförderung

Standortvermarktung mit Virtual Reality

Die Stadt St.Gallen vermarktet den Standort an Messen und Kongressen attraktiv und zeitgemäss mit Virtual Reality. Die spezifisch auf die Zielgruppen vorbereiteten Rundgänge sind auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnitten und nur ein Beispiel der vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten.

 

Der erste Eindruck zählt! Die Stadt St.Gallen als innovativen Standort Messebesucherinnen und Messebesuchern näher zu bringen, ist für die Standortförderung der Stadt ein zentrales Anliegen...

weiter lesen...

03.Oktober 2018, Annalisa Job, Adecco Group Switzerland

Automation und Digitalisierung stellen den Arbeitsmarkt Schweiz auf den Kopf

Die Vernetzung von Menschen und Maschinen in den Wertschöpfungsketten und Produktionsabläufen wird für eine völlig neue Arbeitswelt sorgen. Innovative Tools erleichtern ganze Arbeitsprozesse und fordern mehr Kopf- als Handarbeit. Der sogenannte „Skill-Mismatch“ zwischen offenen Stellen und bestehenden Profilen verschärft sich vor dem Hintergrund des demografischen Wandels in der Schweiz.

 

Die Digitalisierung und Automatisierung der Arbeitswelt löst Ängste aus, was uns Menschen an Jobs noch bleibt...

weiter lesen...

01. Oktober 2018, Prof. Dr. Abraham Bernstein

Digitalisierung ist mehr als Technologie

 

Digitalisierung ist primär ein gesellschaftliches und nicht nur ein technologisches Phänomen.  

 

Digitale Technologien sind in alle Bereiche unseres Lebens vorgedrungen und im Zentrum des Interesses standen jeweils die schnellsten Rechner, die raffiniertesten Roboter, die raffiniertesten Gadgets oder Apps, die neue Services versprechen. 

 

weiter lesen...

28. September 2018, Stéphane Piqué, Accenture AG

Warum es sich lohnt, wenn man bei der Arbeit regelmässig in die Luft geht

 

Drohnen sind viel mehr als nur ein Spielzeug oder ein Hilfsmittel für Fotografen, um tolle Luftaufnahmen von Landschaften zu machen. Heute helfen sie überall da wichtige Informationen und Daten zu sammeln, wo man bisher nur mit extrem viel Aufwand und oft hohem Risiko zum Ziel gekommen ist. Und tragen so auch zur Sicherheit von zum Beispiel Flugzeugen, Gebäuden und der Energieversorgung bei.

 

Die kleinen Propeller drehen sich immer schneller. Mit einem leisen Surren steigt die Drohne rasch weiter in die Höhe, bis sie schliesslich über dem Cockpit eines der vielen Flugzeuge in einem der riesigen Hangars des Flughafens schwebt.

weiter lesen...

26. September 2018, Marc-André Giger, KPMG Schweiz

Die Schweizer Ärzteschaft sagt Ja zur Digitalisierung

Im Grundsatz begrüssen rund zwei Drittel der Schweizer Ärzte die Digitalisierungsentwicklung in der Medizin. Doch im Alltag stehen sie der Konkurrenz von Dr. Google und Co. skeptisch gegenüber – zu ungenau sind die Daten aus ihrer Sicht. Dies zeigt eine Studie der FMH und KPMG im neusten „Clarity on Healthcare“. Dabei konnte im letzten Jahr gezeigt werden: Eine konsequente Digitalisierung der Patientenpfade ermöglicht jährlich wiederkehrend eine Einsparung von rund CHF 300 Millionen.

 

Wearables und Apps mit integriertem Schrittmesser oder Kalorienverbrauchszähler gehören mittlerweile zum Alltag. Selbstdiagnosen mit Apps werden – dank künstlicher Intelligenz – mit jedem Tag treffsicherer.

Weiter lesen

24. September 2018, Elefteria Xekalakis Matthys, Admeira

Das Wohnzimmer der Zukunft wird immer vernetzter

Die Digitalisierung bringt im Medienbereich grosse Veränderungen mit sich. Inhalte werden nicht mehr nur im klassischen Radio, im Fernsehen oder in der Zeitung konsumiert, sondern unabhängig von Ort und Zeit auf praktisch jedem Gerät und aus verschiedenen Quellen. Die Mediennutzung wird sich in den nächsten fünf Jahren weiterhin ins Digitale verlagern und wird vermutlich noch mobiler. Das und weitere Erkenntnisse zeigt eine aktuelle Studie von Admeira zur Mediennutzung.

Wir haben uns an unsere Smartphones und Tablets gewöhnt. Und diese Geräte können immer mehr. Längst ist ein Telefon nicht mehr nur ein Telefon, sondern eine Steuerzentrale...

weiter lesen

21.September 2018, Isabelle Vautravers, Stiftung Sanitas Krankenversicherung

Digitale Lebensvermessung – Solidarität unter Druck

Fitness-Apps, Gesundheitstracker, Ernährungsprogramme: In den letzten Jahren sind die Möglichkeiten, persönliche Daten online zu erfassen, auszuwerten und zu vergleichen geradezu explodiert. Wie beeinflusst das unser Verhalten und was heisst das für den gesellschaftlichen Zusammenhalt? Eine schweizweite Umfrage zeigt erstaunliche Ergebnisse.

Die Jeder zweite Erwachsene in der Schweiz zeichnet bereits mit dem Smartphone oder einem anderen tragbaren Gerät Aktivitäten und Zustände seines Lebens auf...

weiter lesen

20. September 2018, Gioia da Silva, ABB Schweiz

Intelligent wohnen im dritten Lebensabschnitt

Sie bestellen ihr Mittagessen per App und programmieren die Heizung für Ferienabwesenheiten am Smartphone: Die Rede ist nicht von «Digital Natives» sondern von Rentnerinnen und Rentnern. Das Rentnerpaar Berner gewährt uns einen Einblick in seinen Alltag im digital vernetzen Zuhause.

Daniel Berner und Marianne Oesch Berner, ein sympathisches Paar im Ruhestand, sind Ende 2017 in ihr neues Zuhause eingezogen: in eine lichtdurchflutete Eigentumswohnung....

weiter lesen

17. September 2018, Karin Mateu, Ernst & Young AG

Wie machen Millennials Karriere? Als Chamäleon!

Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt. Wer morgen Karriere machen will, sollte bereits heute möglichst unterschiedliche Erfahrungen sammeln. Denn in Zukunft entscheidet die Anpassungsfähigkeit über den beruflichen Erfolg.

Die Digitalisierung wird gerne als Jobkiller dargestellt. Tatsächlich sind in der Schweiz über eine Million Arbeitsplätze bedroht, wenn...

weiter lesen